Klicken Sie hier   Klicken Sie hier   Klicken Sie hier
 
AeroRevue
 
 
deutsch| français

Inhalt

Aktuelle Ausgabe

Poster

Archiv




Leserservice

Heftstruktur

Ihre Meinung




Anzeigenservice

Kleinanzeigen- Bestellung

Mediadaten




Wir über uns

Impressum

Kontakt






 

Ausgabe 9/2016

Weit über eine halbe Million neue Piloten in den nächsten 20 Jahren: Von diesem weltweiten Bedarf geht der amerikanische Flugzeughersteller Boeing in seiner aktuellen Prognose aus. Konsultiert man auch noch die Global Market Forecast von Airbus, bleibt kein Zweifel: Der kommerzielle Luftverkehr wird wachsen. Enorm wachsen! So geht Airbus davon aus, dass bis zum Jahr 2035 weltweit rund 33 000 neue, kommerziell eingesetzte Flugzeuge benötigt werden, wovon 20 000 allein für die Verdoppelung der heutigen Flotte. Fantastische – und wohl auch nicht gänzlich von Uneigennutz befreite – Zahlen, die nüchtern und mit Bezug zur Realität zu geniessen sind. Auf dem Boden ebendieser scheint aber auch die Jugend angekommen zu sein, wenn es um die Verwirklichung von Träumen geht. So nimmt die junge Generation gerade den Beruf des Piloten differenzierter wahr. Streiks, Groundings und wirtschaftliche Tiefflüge haben Distanz zur Glanz-und-Gloria-Ära von einst geschaffen. Und auch wenn der Traum vom Fliegen für die Ewigkeit gemacht zu sein scheint, lautet heute die Frage eher: Wer will und kann es sich noch leisten, selber zu fliegen? Veränderte Bedingungen und Ansprüche mögen dazu beitragen, dass viele junge Berufsleute ihren persönlichen Traum vom Fliegen ökonomisch interessanteren Optionen opfern. «Die Leere im Cockpit», titelte kürzlich die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel über den sich akzentuierenden Pilotenmangel. Noch ist die Situation in Europa, wo es oft noch mehr Anwärter als Arbeitsplätze gibt, nicht gleich dramatisch wie beispielsweise in den USA. Aber auch hierzulande macht sich der fehlende fliegerische Nachwuchs bemerkbar. Die jungen Leute, die heute an der Basis, in den Fluggruppen und Vereinen fehlen, werden morgen auch im kommerziellen Flugbetrieb durch Abwesenheit glänzen. Was dafür getan wird, um Junge wieder vermehrt für die Luftfahrt zu begeistern? Eine ganze Menge! Blättern Sie, liebe Leserin, lieber Leser, durch diese Ausgabe und Sie werden feststellen, mit wieviel Herzblut und auf welch attraktive und überzeugende Weise der Aero-Club mit seinen Sparten, aber auch Fluggruppen, Flugschulen, die Pro Aero, Sphair, Swiss und weitere Organisationen sich für fliegerischen Nachwuchs einsetzen. In diesem Sinne: «Kinder, lernt fliegen! Der Himmel steht Euch offen!»

Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue


Grosses Kino für den Nachwuchs

Dieser Tag wird für die 60 Sphair-Absolventen wohl unvergesslich bleiben: Swiss, Sphair und Swiss Aviation Training ermöglichten ihnen auf dem Flughafen Châteauroux (F) einen vertieften Einblick in die Ausbildung und den Alltag des Pilotenberufs. Derweil absolvierten angehende Swiss-Kapitäne und -Copiloten mit einer A340 und Boeing 777 ihr Landetraining als Abschluss der Umschulung. Ein Rundflug mit einem Super Puma der Luftwaffe rundete das attraktive Programm ab.

Seite 19


Hermann Geiger revolutionierte die Bergrettung

Schon als Kind war Hermann Geiger von der Aviatik fasziniert. Beharrlich verfolgte er sein Ziel, Pilot zu werden und die Fliegerei in die Berge zu bringen. Unzählige Berggänger verdanken ihm ihr Leben, und von der von ihm entwickelten Gletscherlandetechnik profitieren Piloten bis heute.

Seite 21


Fliegen in einer neuen Dimension

Am 27. Februar 1971 traf die erste Boeing 747-257B HB-IGA in Zürich ein und eröffnete das Grossraumflugzeug- Zeitalter auch in der Schweiz. In den ersten Jahren konnten nur Passagiere, die nach New York reisten, mit dem grössten Flugzeug in der Swissair-Flotte fliegen.

Seite 24

Flugshow des Jahres im Glarnerland

Am ersten Augustwochenende fand die grösste Flugshow der Schweiz im 2016 statt. Das Zigermeet präsentierte dem Besucher eine international besetzte Airshow. 70 Flugzeuge und Helikopter konnten in der Luft und am Boden bestaunt werden.

Seite 29
 
   
   
   
Jordi AG | Aemmenmattsrasse 22 | 3123 Belp | Telefon +41 31 818 01 42