«Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. » Hielte der Lyriker Bertolt Brecht diese Ausgabe der AeroRevue
in seinen Händen, er würde mit Freude feststellen, dass sein Zitat auf
den folgenden Seiten auf eindrückliche Weise eine zentrale Bedeutung
im Denken und Handeln der verschiedenen portraitierten Menschen
und Unternehmen innehat. Wie ein roter Faden zieht sich die Tatsache,
dass es keine unrealistischen Ziele, sondern nur unrealistische Fristen
gibt, durch die einzelnen Geschichten. Eine junge Frau, die seit ihrem
vierten Lebensjahr beharrlich das Ziel verfolgt, als Astronautin ins
Weltall zu reisen; ein Modellflugzeugbauer, der Jahre seines Lebens investiert,
umnoch grössere und authentischere Modelle unter seinen
Händen entstehen zu lassen und sich soeben erneut in seinen Werkraumzurückgezogen
hat – gemeinsam mit den Bauplänen für eine Ka 6
im Massstab 1:1,3; ein Fallschirmteam, das sämtliche Zeit, Energie und
Mittel einsetzt,umStück für Stück den Himmel zu erobern; ein Schweizer
Luftfahrtunternehmen, das expandiert – mitten in der Krise; und
generell die Leichtaviatik, dieumAkzeptanz und Existenz auf den
Grossflughäfen kämpft.
Männer und Frauen, die sich durch die Eigenschaft auszeichnen,
konsequent und unbeirrt auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten,
dafür alles geben und zu Gunsten einer Vision klare Prioritäten setzen,
sind in einer Zeit der proklamierten Omnipotenz und Interaktionen
nach dem «Lust- und-Laune-Prinzip» keine Selbstverständlichkeit
mehr.
Viele Menschen scheitern im Leben nicht etwa, weil es ihnen an
Fähigkeiten oder Intelligenz mangelt, sondern weil sie ihre ganze Kraft
nie auf ein einziges Ziel konzentriert haben (Elmer Wheeler). Zwölf vernichtende
private, geschäftliche und politische Niederlagen musste
der aus einfachsten Verhältnissen stammende Abraham Lincoln
während 30 Jahren einstecken, ehe er 1860 einer der bedeutendsten
Präsidenten der Vereinigten Staaten wurde. Oder anders gefragt: Wie
vieles hält man für unmöglich, bevor es ausgeführt ist?
Patricia Andrighetto
«Ich habe ein unbefangenes Verhältnis zur Fliegerei»

BAZL Peter Müller wird per 1. Mai 2009 neuer Direktor
Der Bundesrat hat Peter Müller zum neuen Direktor
des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) gewählt.
Der ehemalige Generalsekretär des Eidgenössischen
Departementes für auswärtige Angelegenheiten
(EDA) und aktuelle Botschafter der Schweiz
in Peru wird seine neue Stelle am 1. Mai 2009 antreten.
Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählt er die
Weiterentwicklung der Sicherheitsaufsicht über
die Schweizer Luftfahrt, die Positionierung der
Schweiz im Zusammenhang mit der zunehmenden
Europäisierung der Luftfahrt und die weitere Gestaltung
der nationalen Luftfahrtpolitik, wie er gegenüber
der AeroRevue ausführt. Darin eingeschlossen
seien wichtige Entscheide über den künftigen
Betrieb des Flughafens Zürich. Zudem wird er
die Aufgabe haben, das in den letzten Jahren markant
gewachsene Amt zu konsolidieren und die von
seinem Vorgänger entwickelte neue Amtskultur
weiter zu stabilisieren.
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Die Nachbauten der Nieuport 23C-1 nehmen Gestalt an
Langenbruck (BL) Ausstellung ist eröffnet
Vor einigen Jahren wagten sich vier Solothurner Oldtimer-Liebhaber und -Piloten an ein äusserst anspruchvolles Projekt:
den Nachbau von vier flugfähigen Nieuport 23C-1
Jagdflugzeugen aus dem Ersten Weltkrieg. Nun können die
ersten Resultate und der Fortschritt des Projektes in einer
Ausstellung in Langenbruck von jedermann beobachtet
werden. Der Ausstellungsort ist nicht zufällig gewählt. Es ist
der Geburtsort des wohl berühmtesten Piloten der Pionierzeit
der Schweizer Aviatik, Oskar Bider. Und Oskar Bider
schätzte den kleinen, wendigen Jäger ausserordentlich.
Auch bei seinem tödlichen Unfall am 7. Juli 1919 pilotierte
er eine Nieuport 23C-1. Nach unzähligen Arbeitsstunden
kann nun der Fortschritt der Arbeiten am ehrgeizigen Projekt
auch von Aussenstehenden regelmässig in natura verfolgt
werden. Am 22. Januar eröffneten die basellandschaftliche
Regierungsrätin Sabine Pegoraro und der Langenbrucker
Gemeindepräsident Hector Herzig in Anwesenheit
zahlreicher Gäste und Sponsorenvertreter eine
Ausstellung in der Bider-Baracke. Kuno Schaub erläuterte
das Projekt und bedankte sich im Namen des ganzen Teams
für die grosseUnterstützung.Auch die Mitstreiter Isidor von
Arx, Geri Mäder und Ruedi Müller beantworteten kompetent
die zahlreichen Fragen.

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Eine Frage der Flugvorbereitung
Davos/WEF 09 Fünf Regelwidrigkeiten im eingeschränkten Luftraum
Das WEF 2009 gehört bereits wieder der Vergangenheit
an, der Luftraum über Davos ist wieder
normal benützbar. Für fünf Flugzeugführer war
er dies vermeintlich auch während der Zeit der
Einschränkungen. Vier Helikopter und ein
Flächenflugzeug wurden in der Schweiz registriert,
deren Piloten unangemeldet in den eingeschränkten
Luftraum eingedrungen sind. Sie alle
wurden dem BAZL zur Weiterverfolgung
übergeben, welches die Fälle wiederum an die
Bundesanwaltschaftweiterleitet. Eine gute Flugvorbereitung
hätte die Luftraumeinschränkung
erkennen lassen und die Konsequenzen erspart.
Vier der Fälle betreffen Schweizer Piloten. Die
ausländischen Flugzeugführer eines Hubschraubers,
welche unangemeldet in den eingeschränkten
Luftraum eingeflogen waren und
den Anweisungen der Kontrollflugzeuge (PC-7)
keine Folge leisteten, wurden durch zwei F/A-18
abgefangen und in Samedan zur Landung gezwungen.
Für das WEF in Davos hat jedoch zu
keinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestanden.

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Führungswechsel bei
Sphair
Lommis (TG) Kuerzi Avionics hat EASA Design Organisation Approval erhalten

Oberst Beat am Rhyn ist neuer
Geschäftsleiter Per 1. Januar
2009 hat Oberst Beat am Rhyn
die Geschäftsleitung von
Sphair übernommen. Der bisherige
Inhaber dieser Funktion,
Oberst i Gst Fredy Prachoinig,
hat eine neue Herausforderung
als Pilot in der Zivilindustrie
angenommen. Die Nachfolge
am Rhyns als Marketingverantwortlicher
hat Markus Bolliger
übernommen. Sphair hat den
Auftrag, talentierte Berufspilotinnen-
und Berufspiloten-Anwärter
zu erfassen und deren
Eignung abzuklären, um sie
später der Luftwaffe oder der
Allgemeinen Luftfahrt zuzuführen.
Auch die Auswahl
zukünftiger Fallschirmaufklärer
läuft über Sphair.
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Mit Vollgas auf Rekordkurs
AERO Friedrichshafen 2009 Mit IMAS und E-Flight-Expo
Vom 2. bis 5. April 2009 findet in Friedrichshafen die AERO
(Internationale Fachmesse für die Allgemeine Luftfahrt)
statt. Der wirtschaftlich turbulenten Zeit zum Trotz zeichnet
sich ein Rekordkurs ab: Bereits Anfang Dezember 2008
konnten 20 Prozent mehr Ausstellerbuchungen als im vergleichbaren
Zeitraum zur AERO 2007 verbucht werden.
Das deutlich zweistellige Buchungs-Plus der AERO 2009 in
wirtschaftlich turbulenten Zeiten bezieht sich sowohl auf
die Zahl der Aussteller als auch auf die gebuchte Ausstellungsfläche.
Erstmals wird die AERO2009 in zehn statt bisher
in sieben Hallen stattfinden. Vom Fallschirmspringen
und Drachenfliegen, über Ultralights, Segelflugzeuge und
Motorsegler, ein- und zweimotorige Flugzeuge bis hin zu
Businessjets ist in Friedrichshafen alles vertreten. Erstmals
dabei: Helikopter und die E-Flight-Expo. In den Rahmen
der AERO integriert wird zudem die Messe für Gebrauchtflugzeuge
(IMAS).

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«Fallschirmspringen ist unser Leben»
Fallschirmteam VIVA Im freien Fall zum Erfolg
Wer sich in einer Nationalmannschaft engagiert,
der bringt ein überdurchschnittliches Mass an Ambitionen,
Ehrgeiz und Enthusiasmus mit – und die
Bereitschaft, eine ganze Menge Zeit zu investieren.
Tatsachen, mit denen sich die Mitglieder des Fallschirmteams
VIVA (Marcel Aeby, Andreas Guler,
Cornel Gmür, Enrico Piffaretti, Kevin Merz [Ersatz],
Kameramann Samuel Kummrow sowie
Nachwuchsspringer Benjamin Gröli und Stefan
Schmohl) zweifelsohne identifizieren; nicht um
desGrundsatzesWillen, sonderndes Zieleswegen.
Die Mannschaft, welche den aktuellen Schweizermeistertitel
im 4er-Formation Skydive hält, überlässt
den Erfolg nichtdemZufall. Der Preis dafür ist
hartes Training – sowohl in springerischer als auch
in konditioneller und mentaler Hinsicht.

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Ein Umstand kommtselten allein
Unfall eines Helikopters bei Klosters (GR)
Der Flug an diesem 30. Juni 2006 hätte
ebenso gut reibungslos verlaufen können.
Aber wie so oft: ein Problem
kommt selten allein. Und einer von mehreren
Faktoren hat am Ende das «Zünglein an der
Waage» gespielt. Im nachstehenden Fall erfolgte
der Ausschlag zu Ungunsten der Balance.
Trotz allem: die betroffenen Personen hatten
in diesem Fall Glück im Unglück. Während
eines Schwebefluges, nur wenige Zentimeter
über Boden, neigte sich der Helikopter beim
Einsteigen des letzten von drei Flughelfern
nach vorne. Dabei berührte der Hauptrotor
den Hang. In der Folge überschlug sich der
Helikopter und kam nach einigen Metern auf
der Seite liegend zum Stillstand. Der Pilot, der
Flughelfer und ein Passagier wurden leicht verletzt,
die übrigen Passagiere blieben unverletzt.
Der Helikopter hingegen wurde schwer
beschädigt.
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Indoor-Modellflug– Virus oder Hype?
Das Fliegen mit Modellflugzeugen in Hallen ist eine junge Disziplin, erfreut sich jedoch
einer stetig wachsenden Anhängerschaft und verspricht jede Menge Entwicklungspotenzial.
Ein Blick hinter die Hallenwände.

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An den Rand gedrängt
Auf den Flughäfen Basel, Genf und Zürich wird es für den VFR-Verkehr zunehmend
enger. Linien-, Charter- und Businessverkehr geniessen Priorität,
deren Wachstum führt zu Kapazitätsengpässen. Safety- und Security-Massnahmen
kosten Geld und führen zu Einschränkungen. Geduldet, aber nicht
geliebt: eine Bestandesaufnahme über die Situation der Leichtaviatik auf
den Landesflughäfen.

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Griff nach den Sternen
Seit 18 Jahren weiss die heute 22-jährige Deborah Mueller, wo sie einmal landen möchte: als Astronautin im
Weltall. Die junge Westschweizerin verfolgt ihr Ziel mindestens so eisern, wie der Weg hart ist, der vor ihr liegt.
Dass sie dereinst die Erde aus der Sternenperspektive betrachten wird, daran mag man kaum mehr zweifeln,
nimmt man sich einen kurzen Moment Zeit, um einen Blick in das Leben dieser aussergewöhnlichen Frau zu
werfen.
Seite 22
DC-8: Ein Jahr lang
USA-Flüge auf dem Papier
Die DC-8 trugen als erste zivile Strahlflugzeuge das Schweizer Kreuz auf dem Leitwerk. Ihre Einführung bei
der Swissair verlangte viel Kapital und forderte von den beteiligten Fachleuten einen enormen Einsatz.
Abseits der täglichen Routine standen Schweizer DC-8 auch mit negativen und positiven Schlagzeilen in
den Medien.

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Ein Unternehmen im Steigflug
Gesundes, kontinuierliches Wachstum lautet das Credo der Zürcher Lions Air Group. Ein weiteres Etappenziel
ist erreicht, und dies mitten in einem wirtschaftlich gebeutelten Umfeld: Mit der Übernahme des privaten
Tiroler Luftfahrtunternehmens Welcome Air bietet Lions Air heute die ganze Palette an Service im Bereich
Luftfahrt an.

Businessflüge, Linienflüge, Charterflüge, Ambulanzflüge,
Helikopterflüge, Maintenance, Ausstattung:
als einer der wenigen Luftfahrtunternehmen
in Europa hat Lions Air mit Sitz in Zürich heute die ganze
Service-Palette im Bereich Luftfahrt im Angebot. Dies
nicht zuletzt dank der Übernahme des Tiroler Luftfahrtunternehmens
Welcome Air per Januar 2009 – womit
gleichzeitig eine wichtige Zielsetzung von Lions Air erreicht
wurde: «Wir haben uns vorgenommen, vor allem in
Nischenbereichen zu den Top-Playern zu gehören», hält
Jürg Fleischmann, CEO von Lions Air (siehe auch Beitrag
in der AeroRevue Nr. 11/2008) und Geschäftsleitungsmitglied
von Welcome Air, fest.
Mit der Übernahme von Welcome Air werfen.
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Neue Massstäbe gesetzt
Sie ist schon am Boden kaum vom Original zu unterscheiden; einmal im Flug, lässt sie sich schon gar nicht
mehr als Modell ausmachen: Die Ka-4 Rhönlerche, gebaut im Massstab 1:1,4. Entstanden ist das Grossmodell
unter den talentierten Händen von Patrick Trauffer. Nach zweijähriger Bauzeit ging der leidenschaftliche
Modellflugzeugbauer im Juli 2008 erstmals mit seinem Meisterwerk in die Luft.
Die Ka-4 Rhönlerche (benannt nach dem deutschen
Mittelgebirge Rhön): ein legendärer Segelflug-
Oldtimer, der zahlreichen Segelflugpiloten der
älteren Generation die ersten Flügel verliehen hat. Ein
Flugzeug, das bei den einen Erinnerungen und Emotionen
weckt – anderen mindestens positiv ins Auge sticht, wenn es
heutzutage seltenerweise einmal an einer aviatischen Veranstaltung
zu sehen ist. Das Segelflugzeug, welches im Jahr
1953durchdie Firma Schleicher entwickeltwurdeundnoch
im selben Jahr seinen Erstflug absolvierte, hat eine Spannweite
von 13 Metern, ist 7,3 Meter lang und bringt eine
Leermasse von 220 Kilogramm auf dieWaage. Im Original.
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Aus drei mach eins
Der vomslowenischen Hersteller Pipistrel gefertigte Sinus 912 ist nun auch in einer Bugradversion erhältlich.
Der ultraleichte Motorsegler wird von einem Rotax-Motor angetrieben, bietet jedoch mit einer Gleitzahl von
1:27 auch ansprechende Leistungen als Segelflugzeug. Hansjürg Moser hat den Motorsegler auf einem Flug im
Föhn über den Berner Alpen ausführlich getestet.
Wer hätte gedacht, dass dieses kleine,
elegante Flugzeug mit den langen,
schlanken Flügeln nur so viel
wiegt wie ein grösseres Motorrad. Mit 297
Kilogramm Leergewicht bietet der Sinus 912
jedoch deutlich mehr als manch anderes
Transportmittel: Er kann als zweiplätzige Reisemaschine,
als Segelflugzeug mit ansprechenden
Leistungen oder als Schulflugzeug
eingesetzt werden. Die vom slowenischen
Hersteller Pipistrel gefertigte Maschine fliegt
in der Schweiz in der Klasse der Ecolights mit
der Zulassung nach LTF30-UL. AlpinAir Ecolight,
Importeur der Pipistrel-Flugzeuge, bot
dem Autor die Möglichkeit, diese Maschine zu
fliegen. Auf dem Flugplatz Reichenbach steht
sie in der Bugradversion zur Verfügung. Da
das Flugzeug mit einem Rettungssystem ausgerüstet
ist, beträgt das maximale Startgewicht
472,5 Kilogramm. Füllt man die beiden
Standard-Flügeltanks mit je 30 Litern, verringert
sich die Nutzlast auf rund 130 Kilogramm.
Zu zweit kann also in der Regel nicht
mit vollen Tanks gestartet werden. Doch dank
dem niedrigen Treibstoffverbrauch von 9,2
l/h bei einer Geschwindigkeit von 180 km/h
kann man mit dem Sinus mit nur 30 Litern
bleifreiem Mogas über 500 Kilometer weit
fliegen.
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