«Die Fliegerei ist eine Plage, unter der viele Leute in der
Schweiz wegen dem Lärm leiden. Die Fliegerei ist ausserdem eine
Plage für unser Klima, weil sie viel zur Klimaerwärmung beiträgt.»
Dass die Luftfahrt einmal mehr durch stets dieselbe grüne Nationalrätin
verbal «zusammengefaltet» wird, löst bei manch einem
passionierten Aviatiker Betrübnis aus. Doch es folgt umgehend die
Erhellung: Liesse sich diese diffuse Aussage gegebenenfalls durch
Zahlen und Fakten präzisieren? Man möchte ja nicht ungerne wissen,
wie viel denn nun wirklich «viel» ist.
Schlagen wir also die Bücher auf – und werden alsbald fündig.
Verschiedenen Studien und Statistiken ist etwa Folgendes zu
entnehmen: Die Luftfahrt hat einen Anteil von zwölf Prozent an
den CO2-Emissionen aller Verkehrsmittel - verglichen mit einem
76-prozentigen Anteil des Strassenverkehrs. Der europäische Luftverkehr
produziert 0,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Der
internationale Flugverkehr generiert zwei Prozent der globalen
anthropogenen CO2-Emissionen. Die Zahl der weltweit von Fluglärm
betroffenen Personen ging zwischen 1998 und 2004 um rund
35 Prozent zurück. Die Lärmentwicklung bei Luftfahrzeugen neuester
Generation ist um 20 Dezibel geringer als jene vergleichbarer
Modelle vor 40 Jahren. Man rechnet damit, dass bis 2020 eine weitere
Lärmminderung um 50 Prozent möglich sein wird. Die Maschinen
der nächsten Generation (Airbus A380 und Boeing 787) verbrauchen
weniger als drei Liter Treibstoff pro 100 Passagierkilometer und sind
damit effizienter als jeder auf dem Markt verfügbare moderne Kleinwagen.
Dies ein kleiner Auszug aus einer langen Liste.
Der Erhellung folgt die Erleuchtung: Die Luftfahrt wird immer
grüner! Vier Seiten in dieser Ausgabe der AeroRevue (28 bis
31) sind dieser Tatsache und weiteren Fakten gewidmet. Ob sich
besagte grüne Seele jedoch wirklich darüber zu freuen vermag, ist
fraglich. Die häufige Abwesenheit von Sachlichkeit in der Argumentation
lässt vermuten, dass es oftmals weniger um das Anliegen
als solches geht als vielmehr um die sorgfältige Pflege eines
Feindbildes. Passt dieses, weil längst überholt, nicht mehr ins
selbstgestrickte Weltbild, ersetzen zuweilen persönliche Animositäten
selbstkritische Einsichten.
Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue
WertvollerZuwachs in der Sammlung
Mirage-Verein Buochs Generalversammlung
Bereits fünf Jahre besteht der Mirage-Verein in Buochs. Mit
grossem Einsatz sorgen seine Mitglieder dafür, dass ihr Mirage-
Aufklärer R-2109 funktionstüchtig bleibt. Zudem wird die
Sammlung von Originalsystemen laufend ausgebaut. Dieses
Jahr kamen ein SEPR-Raketentriebwerk und ein LIRAS-Aufklärungssystem
dazu.
Mirage-Verein im Fernsehen
Es geht ihm gut, dem Mirage-Verein in Buochs. Präsident Ferdinand
Meyer konnte zur Generalversammlung im RUAG Business
Training Center zahlreiche Vereinsmitglieder begrüssen. Meyer
blickte auf ein erfolgreiches 2009 zurück und berichtete über das
fünfte Vereinsjahr. Das Herzstück, der Mirage-Aufklärer R-2109,
ist gut untergebracht und wird hervorragend unterhalten. So
sind die Sturzflugbremsen und das Bugfahrwerktor (beides aus
Sicherheitsgründen Attrappen) neu bemalt worden und können
vom Original kaum mehr unterschieden werden.

Seite 4
«The Sound of Zurich Airport»
Orchester Flughafen Zürich Weltweit einzigartig
Flughäfen sind im globalen Austausch nicht mehr wegzudenken.
Für das Binnenland Schweiz ist der Flughafen
Zürich als «Tor zur Welt» auch ein bedeutender Wirtschaftsmotor.
Der Flughafen entwickelt sich weit über
seine Funktion als Verkehrsdrehscheibe hinaus zu einem
pulsierenden Begegnungszentrum mit einzigartigem kosmopolitischem
Ambiente.

Seite 5
Rega packt die Zukunft zuversichtlich an
Rega Jahresmedienkonferenz 2010
Ist weniger gut oder schlecht? Im Fall der
Rega bedeutet dies, dass auch weniger Personen
verunglückten oder schwere gesundheitliche
Probleme hatten und damit die Rettungsorganisation
weniger helfen musste. Im
vergangenen Jahr haben die Ambulanzflüge
abgenommen, und zwar bei den Ambulanzjets
um 9,6 Prozent auf 741 (Vorjahr 820)
und bei den Chartereinsätzen gar um 50,0
Prozent auf 32 (64). Die Finanzkrise machte
sich bemerkbar, reisten doch weniger Ferienhungrige
in die Ferne.
Seite 6
Südanflüge korrekt gehandhabt
Flughafen Basel-Mülhausen Weniger Südanflüge
Das Instrumentenlandesystem auf die Südpiste
33 des Flughafens Basel-Mülhausen ist
2009 korrekt und gemäss den zwischen der
Schweiz und Frankreich vereinbarten Bedingungen
genutzt worden. Dies haben die Aufsichtsbehörden
der beiden Länder in einem
gemeinsamen Bericht festgestellt. Südanflüge
sind dann erforderlich,wenn derNordwind die
kritische Stärke von fünf Knoten überschreitet
und Landungen aus Norden nicht mehr zulässt.
Damit verbunden ist eine eingeschränkte
Benützung des Luftraumes südlich von Basel
bis an den Jura-Südfuss.
Seite 6
Verbandskunstflug auf höchstem Niveau
Emmen Patrouille Suisse und PC-7 TEAM mit neuer Zusammensetzung und neuem Programm
Siegenthaler, letztmals die Position des «Tiger uno» inne.
Sein Nachfolger, Hptm Marc «Zimi» Zimmerli, trainierte
mit dem Team bereits in Schratten, Wangen-
Lachen, Payerne, Bellechasse und in Emmen. PS-Kommandant
Oberstlt Daniel «Dani» Hösli stellte bei der
Präsentation das neue Teammitglied (Tiger tre/Left
wing) Lt Gunnar «Gandalf» Jansen vor, der bei der Fliegerstaffel
18 in Payerne die F/A-18 Hornet fliegt. Das
Flugprogramm entspricht – abgesehen von Nuancen
und der Anpassung einer Walze, die den sinnigen Namen
«Simon Ammann» erhielt – der letztjährigen Choreografie.

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CRM – Trend in Richtung firmeninterner Trainings
Fliegerschule St.Gallen-Altenrhein Ausbildung zum Crew-Resource-Management-Trainer
Seit 1979 hat CRM (Crew Resource Management) in der kommerziellen
Luftfahrt stets an Bedeutung gewonnen – dies sowohl
in der Linien-, Charter-, wie auch in der Geschäftsluftfahrt. Die
Fliegerschule St.Gallen-Altenrhein bietet neu die Ausbildung zum
CRM-Trainer an.CRMentstand 1979 aufgrund von Erkenntnissen
der NASA, die zeigten, dass der Hintergrund für schwere
Flugunfälle oft im menschlichen Versagen und der damit
verbundenen Kommunikation an Bord zu finden war. CRM ist
eine Schulung für Luftfahrzeugbesatzungen (inklusive Flight
Attendants), welche die Fähigkeiten der «non technical skills»
verbessern soll.

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Zur Erinnerung an die Pionierleistungen
Segelfluggruppe beider Basel SGB Segelflugtage anlässlich «100 Jahre Luftfahrt»
100 Jahre nach den historischen Ereignissen von 1910 soll in der
Nordwestschweiz mit den Segelflugtagen Basel an die damaligen Pionierleistungen
erinnert werden: Die ersten Überflüge von Genfersee
und Alpen, die erste Fahrt des Luftschiffes «Ville de Lucerne» und der
erste Motorflug in der Schweiz sind nur einige Meilensteine der
Schweizer Aviatik-Geschichte, die 1910 stattfanden.

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Fly-in zu Gunsten der «Pfadfinder-trotz-allem»
100 Jahre Aero-Club Zürich Ein grosses Fest auf dem Flugplatz Dübendorf
Am 26. Juni findet auf dem Gelände des Militärflugplatzes
Dübendorf ein grosses Fest von und für Aviatiker statt. Mehr
als 100 Motorflugpiloten haben die einmalige Chance wahrgenommen
und sich einen Slot erstanden, um mit ihren Privatflugzeugen
nach Dübendorf fliegen zu können. Die Besucher erwartet
dort unter anderem eine Ausstellung von verschiedenen
Motor- und Segelflugzeugen, Modellflugvorführungen und die
Landung von Fallschirmspringern. Ausserdem besteht die Möglichkeit,
sowohl auf Voranmeldung (via Website) als auch spontan
als Passagier in einem Segelflugzeug mitzufliegen.

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Ursprüngliche Faszination der Luftfahrt
Rheintal Internationale Ballontage Alpenrheintal
Zum dritten Mal nach 2007 und 2008 lädt der Ballonclub Alpenrheintal
zu den Internationalen Ballontagen Alpenrheintal ein. Mit rund
60 teilnehmenden Teams ist das Ballontreffen am Bodensee nach
Château d’OEx zum zweitgrössten Ballonfest der Schweiz avanciert.
Der Anlass findet vom19. bis zum 22. August 2010 im Rheinvorland
bei Widnau (Schweiz) und Lustenau (Österreich) statt.
Night-Glow und Sonderformen
«Ein grossartiger Erfolg», fasst OK-Präsident Andreas Frank die
beiden ersten Internationalen Ballontage Alpenrheintal zusammen.
Zahlreiche Starts und unvergessliche Fahrten über den
Bodensee hinaus in den süddeutschen Raum begeisterten 2007
und 2008 die Teilnehmer und Zuschauer. Den Schlüssel zum Erfolg
orten die Veranstalter in der einmaligen Zuschauerkulisse,
dem bunten Rahmenprogramm sowie einer reibungslosen Organisation
der attraktiven ballonsportlichen Wettbewerbe.
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Engiadina Classics 2010
Samedan Event der besonderen Art
Am Samstag, 3. Juli 2010, präsentiert die Engadin Airport AG zusammen
mit den lokalen Automobilclubs, dem St. Moritz Automobile-
Club und dem Auto-Moto-Classics Engiadina einen Event der besonderen
Art: die Engiadina Classics. Ein Stelldichein von zahlreichen
fliegenden und rollenden Highlights am höchstgelegenen Flughafen
Europas.
Im Zeichen von «100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz»
Die Engiadina Classics 2010 stehen im Zeichen des Jubiläums «100
Jahre Luftfahrt in der Schweiz». Anfang des letzten Jahrhunderts,
schwergewichtig im Jahr 1910, fanden in unserem Land zahlreiche
aviatische Premieren statt. Am 10. März 1910, als sich die Wintersaison
in St.Moritz dem Ende entgegenneigte, stieg zum ersten Mal über
Schweizer Boden ein motorisiertes Flugzeug in die Lüfte. Dem Korvettenkapitän
Paul Engelhard gelang es, mit einemWright-Doppeldecker,
trotz dünner Luft, drei Runden über dem St.Moritzersee zu fliegen.
Ein historisches Flugereignis, welches die Entwicklung der Luftfahrt
massgeblich mitgeprägt hat.
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Verletzliche Lufträume
Zunehmende Airspace Infringements in der Region ILS 14 und 16 in Zürich
Luftraumverletzungen nennt das Bundesamt
für Zivilluftfahrt (BAZL) als
eines der Hauptrisiken in der Schweizer
Aviatik. Schon aus dem BAZL-Jahresbericht
2006 ging hervor, dass ein Grossteil aller
gemeldeten Vorfälle Luftraumverletzungen betraf.
Zu den so genannten «Hotspots» zählt –
nebst Bern, Grenchen und St.Gallen-Altenrhein
– insbesondere Zürich (ILS 14/16).
Glücklicherweise enden diese Airspace Infringements
meistens ohne Folgen; die Unfallgefahr
ist allerdings nicht zu unterschätzen. Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr
2009 wurden 26 Airspace Infringements (Luftraumverletzungen)
gemeldet, bei denen allein
die ILS 14/16 tangiert wurde (2008: 12 Airspace
Infringements in dieser Region). Bei 9
dieser Infringements kam es zu gefährlichen
Annäherungen (Airprox) mit korrekt anfliegendem
IFR-Verkehr.

Seite 16
Mit dem Motorsegler auf der
Suche nach Vulkanasche
Die seit zwanzig Jahren in der Atmosphärenforschung tätige MetAir hat als erstes Unternehmen
in Europa mit ihrem Messflugzeug Ausbreitung und Konzentration der vom isländischen
Vulkan ausgestossenen Aschewolke gemessen und so dazu beigetragen, dass im
Schweizer Luftraum wieder geflogen werden konnte.
Flugplatz HausenamAlbis, Donnerstag, 15. April 2010.
In den langen, weiss glänzenden Flügeln des Motorseglers
spiegelt sich die grelle Sonne. Bruno Neininger,
seit 20 Jahren Geschäftsleiter der auf Atmosphärenund
Schadstoffanalysen mit Messflugzeugen spezialisierten
Firma MetAir AG, schüttelt leicht den Kopf. «Wir wollen
endlich konkret wissen,wosich dieWolke befindet und, vor
allem, wie dicht die Konzentration der Vulkanasche ist.»
Etwas ungeduldig fügt er hinzu: «Seit Tagen legt die Asche
des isländischen Vulkans den gesamten Luftverkehr über
Westeuropa lahm, laufend werden unterschiedlichste
Modellrechnungen zur Ausbreitung und Dichte der Wolke
veröffentlicht, doch niemand kennt die reale Lage und vor
allem die wirkliche Konzentration der Aschepartikel und
deren Grösse.»

Seite 19
Ein luftsportlicher Höhepunkt
Das Jubiläumsjahr «100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz» weist zahlreiche Höhepunkte aus. Dazu zählt die
auf verschiedenen Flugplätzen erstmals gemeinsam durchgeführten Schweizermeisterschaften im Luftsport.
Sie gipfeln in einer würdigen Ehrung aller Sieger auf dem Flugplatz Grenchen.
Sie kämpfen um die besten Aufwinde,
die schnellsten Flüge, präzisesten Landungen,
attraktivsten Kunstflug- und
Formationsfiguren oder um die weitesten
Fahrten. Und sie alle streben ein Ziel an: in ihrer
Sparte mit herausragenden Leistungen
zum besten Luftsportler der Schweiz zu werden.
Bisher hat jede dieser Sparten, vom
Modellflug bis zum Kunstflug, die Schweizermeisterschaft
für sich durchgeführt. Im Jubiläumsjahr
aus Anlass von «100 Jahre Luftfahrt
in der Schweiz» wird dies anders sein.
Die Idee sah vor, erstmals im Rahmen einer
gemeinsam durchgeführten Meisterschaft die
Champions zu ermitteln.
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Aufschwung der Aviatik und Ende durch den zweiten Weltkrieg
Nach der Wirtschaftskrise erlebte die Schweiz auch in der Aviatik einen Aufschwung: der Luftverkehr
entwickelte sich erfreulich, und immer mehr Privatpersonen konnten sich ein eigenes Flugzeug leisten.
Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stoppte die Entwicklung brüsk. Die Fliegertruppe suchte nach
modernen Kampfflugzeugen.
Die als Grossflugzeuge bezeichneten
DC-2 der Swissair bewährten sich hervorragend
und waren auch bei den
Passagieren beliebt. Da mit ihnen erstmals
auch im Winter kursmässig geflogen werden
konnte, war es insbesondere den Engländern
möglich, in kurzer Zeit von ihrer Insel in die
Schweizer Bergwelt zum Skifahren zu reisen.
Über Weihnachten und Neujahr 1936/37 war
der Ansturm so gross, dass einzelne Kurse
London–Zürich doppelt oder gar dreifach geflogen
werden mussten. Obwohl absolut modern
und noch kein Jahr im Einsatz, erwiesen
sich die DC-2 in gewissen Zeiten als zu klein.
Dies bewog die Swissair, auch das Nachfolgemodell,
die DC-3, zu bestellen. Statt 14 konnten
mit dem neuen Flugzeugtyp 21 Passagiere
transportiert werden – 50 Prozent mehr.

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Der Himmel wird «grün»
Mit dem ersten «grünen Flug» über den Atlantik absolvierte Air France am 6. April einen Test
zur Reduktion von Lärm- und Emissionswerten. Aber auch Akteure der Schweizer Zivilluftfahrt
stehen mit entsprechenden Bemühungen und Massnahmen nicht hintenan.
Am 6. April 2010 um 11.15 Uhr Ortszeit startete ab
dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle eine Boeing
B747-400ER der Air France. Nach der Landung in
Miami um 14.45 Uhr Ortszeit neigte sich ein denkwürdiger
Versuch seinem vorläufigen Ende entgegen: Der Jumbojet
der Air France hatte den ersten optimierten Transatlantikflug
mit reduzierten Lärm- und Emissionswerten absolviert.
In jeder Phase des neuneinhalbstündigen Fluges wurden
verschiedene Verfahren angewandt, um die Energieeffizienz
des Flugzeugs zu optimieren.

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Erholung sehnlich erwartet
Trotz einer Besucherzahl wie in guten Jahren fällt die Bilanz der zehnten EBACE eher gemischt aus. Dennoch
zeigen sich die Akteure im Hinblick auf eine baldige Erholung des Marktes der Business-Luftfahrt optimistisch.
Mit etwas mehr als 11000 Besuchern und Kunden
der Business-Luftfahrt können die Veranstalter
der EBACE zu Recht sagen, dass die
Messe grossen Anklang gefunden hat. Die Aussteller –
insgesamt 436 – waren ebenfalls zahlreich nach Genf gekommen,
und die gesamte zur Verfügung stehende Ausstellungsfläche
hatte ihre Abnehmer gefunden. Zum
zehnten Mal in Folge wurde die Ausstellung von der
European Business Aviation Association (EBAA) und ihrer
«grossen amerikanischen Schwester» NBAA (National
Business Aviation Association) organisiert.

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