Alltagsstress im Ruhestand, Identitätskrisen in der Geriatrieabteilung
des Lebens, gebrochene «Flügel» und vergessene
Träume im Altersheim von morgen – verpackt in ein charmantes,
witziges und geistreiches Schauspiel – laden ein zu einer unvergesslichen
Reise in die Zukunft bzw. zu einem (Aus)Flug nach Bex.
Im Westen des Landes zieht derzeit ein Open-Air-Spektakel der
besonderen Art in seinen Bann. Karl’s kühne Gassenschau, zwischenzeitlich
von über einer halben Million Besuchern mit Präsenz
und Begeisterung belohnt, gastiert mit «Silo8» in St-Triphon.
Was das mit der Fliegerei zu tun hat? Einiges. Markus Heller etwa,
seines Zeichens Mitbegründer und technischer Leiter der
«Kühnen», ist passionierter Pilot. Seine Leidenschaft ist seine
Mission: Kultur und Aviatik miteinander verbinden. Eine Kombination
mit Seltenheitswert – in dieser Ausgabe der AeroRevue jedoch
ein fester Bestandteil. Aero-Club-Mitglieder werden dabei mit
einer speziellen Vergünstigung beschenkt (Seite 47).
Aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Der Schweizer
Aviatik steht der Chancen-Sommer schlechthin bevor. Die Chance,
wie Phoenix der (Vulkan)Asche zu entwachsen. Das angeschlagene
Image aufgrund von Pleiten, Pech und Groundings endgültig abzustreifen
und sich wieder dort zu positionieren, wo sie hingehört:
statt in rote Bilanzen und negative Schlagzeilen zurück in die
Herzen und Köpfe der Menschen, bewundert und geachtet. Und
die «Eroberungsstrategie»? «100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz»
mit unzähligen Veranstaltungen landauf, landab, die ersten
gemeinsamen Luftsportmeisterschaften der Sparten, das Jahres-
Highlight «Flugmeeting Emmen», die zweite Auflage der Swiss
AeroExpo (Special in der Mitte dieser Ausgabe) – und nicht zuletzt
jeder einzelne Akteur der Luftfahrt als rücksichtsvoller und eigenverantwortlich
agierender Repräsentant der Schweizer Aviatik.
Zeichnen wir ein neues Bild an den Himmel und geben der
Luftfahrt zurück, was sie erst lebendig macht und vergessen
geglaubte Träume weckt: starke Flügel und damit eine Identität,
frei von «schwingenbrechenden Krücken» und «überregulierenden
Gehhilfen». Vorlage dazu gefällig? Man sieht sich – Treffpunkt
Silo8.
Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue
Briefpost im tausendsten PC-12
Sonderpostflug Von Buochs nach Bern
Die Schweiz feiert «100 Jahre Luftfahrt in
der Schweiz» – und Pilatus den tausendsten
PC-12. Als am Freitag, 18. Juni 2010, Pilot
Patrick Willcock in Buochs das Flugzeug zum
Werkflug nach Bern-Belp bestieg (Bild
rechts), war dies gleich aus zwei Gründen ein
spezieller Moment. Erstens: Beim Flugzeug
handelte es sich um den tausendsten PC-12
des erfolgreichen Flugzeugherstellers Pilatus
Aircraft aus dem nidwaldnerischen Stans,
versehen mit einer attraktiven Sonderbemalung.
Zweitens: Mit an Bord nahm der strahlende
Pilot Sonderpost in Form von speziellen
Briefcouverts.

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Luftretter tagten auf höchstem Niveau
REGA Symposium in Grindelwald
Nur knapp zehn Kilometer vom Gauligletscher entfernt, wo vor
mehr als fünfzig Jahren mit der Rettung aller Insassen einer
gestrandeten DC-3 die moderne Bergrettung auf dem Luftweg
begonnen hatte, trafen sich rund 150 Luftrettungsfachleute
aus ganz Europa zu einer Fachtagung. Es war eine motivierte Gruppe von Fachleuten, die sich vom
19. bis 21. Mai in Grindelwald zusammenfand, um sich über
aktuelle Fragen der Luftrettung auszutauschen. «Seit 50 Jahren
ist die Luftrettung geprägt vom Streben nach Fortschritt,
vom Willen, modernste Technik zu nutzen und sich für den
Menschen in Not einzusetzen. Sie, meine Damen und Herren,
sind bei Ihnen zu Hause die Motivatoren dieses Fortschritts»,
rief Ernst Kohler, Vorsitzender der REGA-Geschäftsleitung
den Teilnehmern am Symposium in Erinnerung.
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HX-Regelung auch für Meiringen
Luftwaffe HX-Regelung soll auf allen Militärflugplätzen eingeführt werden
Zivile Flugzeuge konnten bisher während der normal
gültigen militärischen Flugbetriebszeiten den Luftraum
über Militärflugplätzen nur mit Bewilligung der Flugsicherung
(skyguide) nutzen. Ausserhalb dieser militärischen
Flugbetriebszeiten war der Luftraum für Zivile
grundsätzlich frei nutzbar. Kam die Luftwaffe – in Ausnahmefällen
– ausserhalb der normal gültigen militärischen
Flugbetriebszeiten zum Einsatz (etwa bei subsidiären
Aufträgen oder bei Luftpolizeiaufgaben), stellte die
freie Nutzung des Luftraums durch Zivile ein Sicherheitsrisiko
dar.

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Gesamte EC635-Flotte ist operationell einsatzbereit
Luftwaffe Abschluss des Beschaffungsprojektes
Rund sechs Jahre nach Initialisierung des Programmes
zum Ersatz der Alouette III verfügt die Luftwaffe über
zwanzig moderne Schulungs- und leichte Transporthelikopter.
Bis heute wurden damit 4800 Flugstunden ohne
grössere Vorkommnisse geflogen.
Am 28. Mai feierten die Beteiligten von Eurocopter
(Lieferant), armasuisse (Beschaffungsinstanz),
RUAG Aviation (Montagelinie in Alpnach) und Luftwaffe
(Betreiberin) auf dem Flugplatz Alpnach mit einer
Feier den erfolgreichen Abschluss des Beschaffungsprojektes.

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Ganzkörper-Scanner im Test
Flughafen Zürich Weiterentwickeltes Gerät durchläuft Testphase
Vor zwei Jahren war die Entrüstung gross, als der Flughafen Zürich
erste Tests mit einem Body Scanner ankündigte. Die Übung wurde
vorzeitig abgebrochen. Nun nimmt der Flughafen mit einem deutlich
weiterentwickelten Gerät einen neuen Anlauf. Der Scanner erzeugt
keine Bilder, angezeigt werden nur schematisierte Figuren.
Das Kontrollpersonal sieht lediglich ein Piktogramm, auf dem jene
Körperstellen gelb markiert sind, an denen sich fragwürdige Materialien
befinden. In diesem Fall wird eine gezielte Nachkontrolle
durchgeführt. Das Gerät funktioniert mittels elektromagnetischen
Millimeterwellen im unteren Gigahertz-Bereich. Die Strahlungsdichte
ist über 1000 Mal geringer als diejenige eines Mobiltelefons.

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Helifest in Zweisimmen
Jubiläumsfest 25 Jahre Bohag-Basis Zweisimmen
Am 12. Juni war der Flugplatz Zweisimmen Schauplatz eines speziellen
Drehflügler-Events. Eingeladen hatte das Berner Oberländer
Heliunternehmen Bohag, welches auf dem Flugplatz seit 25 Jahren
eine Aussenbasis betreibt. Rund 3500 Besucher nahmen am
Jubiläumsfest teil.

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Grenzüberschreitende Trainingsräume
Luftwaffe Erstes Cross-Border-Area-Training
Dienstag, 8. Juni 2010: Kurz vor Mittag fällt der italienischen Flugsicherungsbehörde
eine in Richtung Comersee fliegende Maschine
auf. Trotz mehreren Aufrufen über Funk antwortet der Pilot
nicht, fliegt stur seinen Kurs weiter. In Unkenntnis über sein Vorhaben
starten Minuten später vom Militärflugplatz Grosseto aus
zwei Eurofighter zu einer Abfangmission – Interception genannt.
Das aus Rom kommende Privatflugzeug befindet sich über dem
Lago di Lei, kurz vor Einflug in den schweizerischen Luftraum.
Die italienischen Kampfjets haben die Verfolgung aufgenommen.
Während sich die eine Maschine – Eyeball genannt – zur Identifikation
des Eindringlings in «Elf-Uhr-Position» vor dem Kleinflugzeug
positioniert, nimmt die zweite Maschine als «Shooter» rund
einen Kilometer hinter diesem seinen Platz ein. Noch während der
laufenden Identifikation erreichen alle drei Maschinen schweizerisches
Hoheitsgebiet.

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E-JetsamHimmel über Grenchen
Aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland waren über das Pfingstwochenende
Modellflugpiloten nach Grenchen gereist. Grund dafür war das bereits zur Tradition
gewordene Elektro-Jet-Treffen.
Kampfjets vomTyp F/A-18, F-16, Mirage 2000 über
Grenchen: Nicht als donnernde Flugzeuge im
Massstab 1:1, sondern als verkleinerte Ausgaben
mit summenden Antrieben. Die Modellfluggruppe Grenchen
führte an Pfingsten das traditionelle Elektro-Jet-
Treffen durch. Die Piloten reisten mit ihren Flugzeugen
aus der ganzen Schweiz sowie aus Deutschland und Österreich
an den Jurasüdfuss.

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Kleiner Heli, grosser Meister
Der 30-jährige Tessiner Modellflugpilot Ennio Graber fliegt auf hohem Niveau. Der mehrfache Schweizermeister
in der Kategorie F3C lässt seine Helikopter rund um den Globus in den Himmel steigen und landet
mit ihnen regelmässig auf dem Podest. Von der Weltmeisterschaft 2009 in den USA brachte er Bronze mit
nach Hause. Sein nächstes Ziel: der Europameistertitel.
Dem Tessiner Ennio Graber wurde die Liebe zum Modellflugsport
in die Wiege gelegt. Sein Vater war ein passionierter Privatpilot,
Eigenbauer und Modellflieger. Das erste eigene Modell von
Ennio Graber war ein Segelflugzeug – zusammengebaut von seiner
Mutter; sie steht ihm bis zum heutigen Tag unterstützend zur Seite.
Von Kindesbeinen an nahm der Vater seinen Sohn mit auf die
Flugplätze und weckte in ihm die unerschütterliche Liebe zur Fliegerei.
«Ich bin ein Glückspilz», sagt Ennio Graber von sich. «Wie kein anderer
konnte er mir die grundlegendsten Dinge des Modellflugsportes vermitteln.
Mit ihm habe ich den besten Lehrer überhaupt gehabt.» Ende der
90er Jahre begann Ennio Graber mit der Ausbildung zum Privatpiloten.
Ein einschneidender Moment in seinem Leben führte jedoch zum Unterbruch
der Flugstunden: Sein Vater verlor beim Absturz mit einem
Helikopter Ende 2001 das Leben.
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Robustes Leichtgewicht mit Zukunft
Samedan Event der besonderen Art
Noch liegt der ehemalige Militärflugplatz Mollis im Nebel, doch
langsam beginnen sich die weissen Schwaden zu lichten. Im
grossen Holzhangar am Pistenrand treffe ich Martin Stüssi,
Geschäftsleiter der Flugschule Ecoflight, sowie Pascal Landolt, den
Cheffluglehrer des jungen Unternehmens. Die beiden führen mich im
Hangar zu ihren Schulflugzeugen. Im Halbdunkeln erkenne ich die
zwei Remos-G3-Maschinen (beide zwischenzeitlich verkauft) und das
neuste Modell des deutschen Herstellers, die Remos GX.

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Innovative ILA– seit 100 Jahren
Mit 1153 Ausstellern aus 47 Ländern bleibt die inzwischen hundertjährige ILA in Berlin mit der bislang
stärksten Beteiligung das wichtigste europäische Branchenereignis in diesem Jahr. Die Schweiz war als
offizielles Partnerland mit einem repräsentativen Ländergemeinschaftsstand, zahlreichen Delegationen
aus Politik und Wirtschaft sowie der Patrouille Suisse und verschiedenen Fluggeräten vertreten.
Die Schweiz war Gastland an der diesjährigen ILA
in Berlin. Und dies nicht zu Unrecht: «Die Schweizer
Luft- und Raumfahrtindustrie vermag allein
von der Grösse her gesehen zwar nicht mit anderen
europäischen Ländern mitzuhalten, in Bezug auf Qualität
und Innovation tut sie es aber auf jeden Fall. Es gibt kaum
ein europäisches Programm, in dem nicht Schweizer Technologien
zum Einsatz kommen», hielt Johann N. Schneider-
Ammann, Präsident von Swissmem (Verband der
schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie)
in seinem Grusswort fest.

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Auf dem Weg zum Konsens
Das 13. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Länder mit französischer Sprache findet in der
Zeit vom 22. bis 24. Oktober in Montreux statt. Erwartet werden 70 Staats- und Regierungschefs, 3000
Delegierte und 600 Medienschaffende. Das damit verbundene Sicherheitsdispositiv wird auch den Luftraum
über und um Montreux tangieren. Eine erste Information über die zu erwartenden Massnahmen.
Das Treffen der Staats- und Regierungschefs der
französischsprachigen Länder im Rahmen des
13. Frankophonie-Gipfels findet 2010 im waadtländischen
Montreux statt, und zwar in der Zeit vom
22. bis 24. Oktober. Das Gipfeltreffen tagt im Zweijahresrhythmus
und vereinigt die Staats- und Regierungschefs
von 56 französischsprachigen Ländern und 14 Staaten mit
Beobachterstatus. Die versammelten Staats- und Regierungschefs
legen gemeinsam die strategischen Ausrichtungen
und Ziele der Internationalen Organisation der
Frankophonie (OIF) fest.

Seite 24
Mit dem Flugzeug ins Theater
Auf einen Kaffee nach Grenchen, Locarno oder ins Birrfeld fliegen... Welcher Pilot kennt das nicht. Nachstehend
ein attraktiver Gegenvorschlag: Ein Flug nach Bex inklusive Besuch des Open-Air-Spektakels SILO8, eine
der europaweit spektakulärsten Theatervorstellungen von Karl’s kühne Gassenschau. 1400 Zuschauende fasst
die gedeckte Tribüne, aufgebaut in einem idyllisch gelegenen ehemaligen Steinbruch, nur 1,5 Kilometer vom
Flugplatz entfernt. Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Markus Heller ist begeisterter Privatpilot.
Sein Bordbuch weist mehr als
1400 Flugstunden auf. Der gelernte
Orgelbauer, Schauspieler und Stuntbauer ist
Mitbegründer und Technischer Leiter der
1984 entstandenen legendären Theatergruppe
Karl’s kühne Gassenschau. Bei seinem heutigen
Job spielt die Fliegerei bzw. das Element
Luft immer wieder eine Rolle. So fliegt der
Schauspielunternehmer mit seiner Maule
M7-235 regelmässig ab dem Flugplatz Speck-
Fehraltorf zum Aufführungsort Bex. Bex ist
für mich einer der schönsten Flugplätze der
Schweiz.
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Aufbruchder Schweizer
Luftfahrt in dieModerne
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann bald eine umfassende Modernisierung der Schweizer
Luftfahrt. Innert weniger Jahre erhielt die Luftwaffe eine grosse Zahl neuer Flugzeuge und die ersten
Düsenjäger. In den Flotten der Aero-Clubs begann die Invasion moderner amerikanischer Piper Cubs,
und die Swissair wagte die ersten Interkontinentalflüge mit neuen viermotorigen Douglas DC-4.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stand die Aviatik
auch in der Schweiz vor einer komplett veränderten Situation.
Im technischen Bereich hatte die Fliegerei einen
riesigen Sprung nach vorne gemacht. Zeugen davon standen zu
Dutzenden auf dem Flugplatz Dübendorf herum: In der
Schweiz notgelandete Boeing B-17 Flying Fortress und Consolidated
B-24 Liberator standen dicht ineinander verschachtelt
entlang der nördlichen Flugplatzbegrenzung. Um die Neugier
der Bevölkerung zu befriedigen, wurde je ein Exemplar der für
die damalige Zeit riesigen Flugzeuge vom 5. bis 21. Oktober
1945 hinter dem zivilen Abfertigungsgebäude in Dübendorf
ausgestellt.

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Wirbelschleppen –
die unsichtbare Gefahr
Bei Wirbelschleppen (wake turbulence) handelt es sich um gegenläufig drehende Luftverwirbelungen, erzeugt
durch sich in Bewegung befindliche Flugzeuge. Sie entstehen durch den Druckunterschied zwischen Flügelober-
und -unterseite und ziehen sich wie horizontale Tornados hinter den Maschinen her. Die unsichtbaren
Wirbelschleppen stellen insbesondere für Kleinflugzeuge eine potenzielle Gefahr dar.
Eine Boeing E-3 A Sentry führte am 5. Dezember
1996 mehrere Anflüge mit «Touch & Go» auf der
Landebahn von Rostock-Laage durch. Der Militärflugplatz
südlich von Rostock wird auch vom zivilen Luftverkehr
mit genutzt. Die für die Frühwarnung modifizierte
Boeing B-707 weist eine maximale Abflugmasse von
rund 150000 Kilogramm auf.

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